Tralalalala... Musik
Meine größte Leidenschaft ist die Musik.Seit ich 5 Jahre alt bin, habe ich die Musik für mich entdeckt. Meine erste Klavierlehrerin hat mir damals durch viele, sicherlich höchstpädagogische, Hüpf- und Klopfspielchen und hemmungslose Improvisationen auf dem Klavier gezeigt, wie viel Spaß die Musik machen kann.
Und diese Freude habe ich bis heute nicht verloren.
Klimper klimper... Klavier
Ich spiele Klavier, seit ich 5 bin. Wenn ich mich nicht völlig täusche, bin ich dabei stetig besser geworden. Durch Veronika, meine erste Klavierlehrerin, die mich in meinen ersten Jahren vom Klavierspiel begeistern konnte, und Cordula, die mir gezeigt hat, dass man selbst die schwierigsten Chopin-Stücke durch jahrelanges Üben fehlerfrei hinkriegt, erhielt ich eine (wie man zu sagen pflegt) "klassische Klavierausbildung". Derart gerüstet habe ich es geschafft, neben vielen anderen Auftritten bei meiner Abi-Entlassung das Regentropen-Prélude von Frédéric Chopin aufzuführen. An diesen Auftritt werde ich mich sicher mein Leben lang zurückerinnern; trotz des ganzen Abi-Stresses habe ich dort nämlich derart viel geübt, dass ich schließlich überhaupt keine Erinnerung mehr an den Auftritt selbst habe.Echt. Ich weiß noch, wie ich mich ans Klavier setzte und (naturgemäß) tierisch aufgeregt war. Dann habe ich angefangen zu spielen und nach zwei Takten... keine Ahnung. Meine Gedanken sind abgedriftet und ich habe an irgendwas gedacht; nur nicht ans Spielen... Irgendwann dachte ich mir "Hey, du hast grad nen Auftritt, jetzt konzentrier dich doch mal!". Da wars aber schon zu spät. Ich konnte noch die letzten paar Takte bei "vollem Bewusstsein" zuende spielen, den Rest hatten meine Hände einfach ohne mich gemacht.
Wie ich später aus der Zeitung erfahren habe, soll ich wohl "sehr gefühlvoll interpretiert"
haben. Cordula meinte, es war super. Na, ich weiß auch nicht...
aber es war ein geiles Erlebnis!Mittlerweile spiele ich (zeitbedingt) nur sehr wenig klassische Stücke, dafür setze ich mich gerne abends ans Klavier und improvisiere ein wenig oder probiere ungewohnte Harmonien aus.
Flüüüüt... Panflöte
Als ich 8 war, hatten wir eine ziemlich billige Plastikpanflöte zu Hause rumfliegen (aber sie war praktisch: Die Töne waren auf die Rohre gedruckt, kein langes Suchen!). Nach etwas Ausprobieren (und Umkippen wegen Luftmangel; das ist am Anfang aber normal) war ich so fasziniert, dass ich mir eine richtige Panflöte aus Bambus kaufte und damit fleißig musizierte. Auch hier ist es wieder Cordula zu verdanken, dass ich meine Blastechnik verbessern und ausbauen konnte (du kannst dir nicht vorstellen, was man alles mit ner Panflöte machen kann...). Ich spielte in Holzminden (und jetzt in Erlangen) regelmäßig in einer Kirchenband, habe ein Jugendorchester auf einem Lateinamerika-Konzert unterstützt (schon passend, ne? Mit einer rumänischen Panflöte auf einem Lateinamerika-Konzert...) und tobe mich in anderen Projekten aus (Erfahrungswerte: kommerzielle CD-Aufnahmen haben alle einen Mordshall drauf!).Leider bleibt mir neben dem Studium nur wenig Zeit, um weiter so viel Panflöte zu spielen, wie ich es gerne täte. Aber, wer es auch mal ausprobieren will: Ich gebe gerne Panflötenunterricht im Raum Erlangen, bei Interesse melde dich bitte einfach bei mir (und ja, ich habe auch schon Erfahrung im Beibringen der Panflöte).
Schrumm... Gitarre
Mit etwa 13 habe ich im Gynmasium einen Freund kennen gelernt (der leider viel zu früh wieder weggezogen ist), der mich in die Holzmindener Kirchenband mitgeschleppt hat und bei mir die Begeisterung am Gitarrespielen geweckt hat. Ich habe mir also eine Gitarre gekauft, ein Griffbüchlein von meinem Vater flog noch irgendwo rum und so habe ich mir das Gitarrespiel größtenteils selbst beigebracht. Allerdings setze ich die Gitarre weniger als Melodieinstrument ein (dafür habe ich Panflöte und Klavier), sondern eher für so gemütliches Lagerfeuer-Geschrummel.Tatüüüü tataaaa... Gesang
Im Jahr 2004 war Tag der Niedersachsen in Holzminden und meine Klavier- (und Panflöten-)lehrerin Cordula hatte (wie üblich) chronischen Männermangel im "Chor der Niedersachsen". Und da hat sie mich kurzerhand in den Bass geordert, obwohl ich doch gar nicht singen konnte
Das musste ich aber zügig lernen, und so wurde ich zunehmend für verschiedene Chorauftritte in Beschlag genommen; als der Chor Silesia Cantat entstand, rutschte ich dort auch relativ bald mit rein und dort bin ich auch gerne noch aktiv, wann immer es mir möglich ist. In Erlangen bin ich kurzerhand ins Vokalensemble unserer Uni gekommen (juchuu, freier Eintritt beim Tag der Wissenschaften und ein Mitternachtskonzert von 0:00 bis 2:00
),
allerdings gab es viel zu häufig Terminüberschneidungen mit den Auftritten der Se-Band, und so musste ich mich entscheiden, was ich lieber machen wollte.
Quietsch tuut pfeif... andere Instrumente
Ich habe mir eine Xiao (chinesische Flöte) und (ganz konventionell) eine Querflöte gekauft, die ich beide einigermaßen spielen kann. Aus der Türkei habe ich mir eine Kaval mitgebracht, aus der ich ohne fremde Hilfe keinen Ton rauskriege. Außerdem habe ich mir günstig eine Geige ersteigert... ich sage nur so viel: ich mag meine Nachbarn und will es mir nicht mit ihnen verscherzen







